Mit der Kampagne „Menschen- und Naturrechte in Lateinamerika“ wollen wir zum einen auf  die aktuelle Situation der Indigenen, Afro-Abstammenden und Bauern in Lateinamerika in Bezug auf die Umweltproblematik und die Gefährdung der Menschenrechte aufmerksam machen und Möglichkeiten zur Solidarität aufzeigen. Zum anderen möchten wir uns mit dem Thema Naturrechte im Rahmen des Konzepts „Buen Vivir“ befassen. Dabei beziehen wir uns auf das von der bolivianischen Regierung im November 2010 verabschiedeten Gesetz von Mutter Erde („Ley de Derechos de La Madre Tierra“).

Projektlaufzeit:  01.04.2018 bis 31.12.2018

Während der Kampagne werden wir eine Reihe von Vorträgen, Workshops und kleinen Projekten durchführen. Parallel hierzu wollen wir auch bei anderen Veranstaltungen mit Infoständen präsent sein und Informationen über unsere Homepage, Newsletter, Radiobeiträge etc. verbreiten. Darüber hinaus soll die Planung, die Koordination  und die Durchführung der Kampagne als organisatorischer Kristallisationspunkt bzw. als „Vernetzungsverstärker“ für Einrichtungen, Bewegungen und Initiativen fungieren, die sich politisch und  thematisch mit der Transformation der Gesellschaft auseinandersetzen. Ein weiteres Anliegen unseres Projekts ist es, Grundlagen für eine internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu schaffen. Somit wollen wir zur interkulturellen Friedensarbeit und zur „glokalen“ Gestaltung von Alternativen zur nachhaltigen und solidarischen Entwicklung beitragen.

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